John Degenkolb

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2. Platz beim Männertag

Viel hat nicht gefehlt und ich hätte heute meinen dritten Profisieg feieren können. Aber Denis Galimzyanov (Katusha) hatte einfach mehr Punch im Sprint. Zufrieden bin ich mit dem zweiten Platz

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5. Etappe - Zweiter Sieg

Boah, war das ein Sprint heute. Die letzten Kilometer waren unglaublich schnell und dann noch eine flache bis leicht abfallende Zielgerade. Eigentlich war die Ankunft gar nichts für mich. Aber

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Ab in den Süden

Ach, der Erfurter Flughafen ist doch wirklich schön. Klein, gemütlich, vertraut. Hektik wie in Frankfurt oder so - Fehlanzeige. Ich sitze jetzt hier und warte auf meinen Flieger, der mich auf

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Achterbahn mit Fahrbahnteiler

Jetzt weiß ich, wo Achterbahnen erfunden wurden: in Portugal. Auf den letzten 30 Kilometer musste man echt aufpassen, dass einem nicht schlecht wird. Links, hoch, rechts, runter, schmale Straßen

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Angriff auf der letzten Etappe

Noch eine Etappe und dann ist auch die Bayern-Rundfahrt wieder Geschichte. Das Zeitfahren heute habe ich ganz gut überstanden. Die Strecke war super, die Fans haben ordentlich Stimmung gemacht

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Anschlag beim Warmfahren

Ein paar km/h mehr und ich wäre nach dem Start der heutigen Etappe abgefallen. Ich bin am ersten Berg direkt Anschlag gefahren. Für die Klassementfahrer war das wahrscheinlich gerade mal das

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Anstrengende Achterbahn

Hoch, runter, links, rechts - das war ein anstrengender Tag auf der Achterbahn. Vor allem ist nie so richtig Ruhe eingekehrt, weil am Anfang keine Gruppe ging. Normalerweise gibt es die

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Aprilwetter in Portugal

Gestern noch in Erfurt, heute schon in Faro. Das Wetter hier in Portugal habe ich mir allerdings etwas besser vorgestellt. Momentan ist es wie bei uns im April. Sonne, Regenschauer, Wolken,

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Auf geht's

Vorfreude und Nervosität. Ich kann es kaum erwarten, dass es los geht. Hier bei "Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt" gehe ich als Vorjahressieger mit der Startnummer 1

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Auf schmalen Reifen Richtung Sonne

Nach den Klassikern Omloop Het Nieuwsblad und Kuurne-Brüssel-Kuurne, bei denen ich mit 25er Reifen über die holprigen Pflasterstraßen gerattert bin, greife ich ab Sonntag bei Paris-Nizza wieder

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Aus der Kälte in die Wüste Katars

Steife Zehen, eiskalte Finger, eingeforene Gesichtszüge. Das Training in den letzten Tagen war wirklich grenzwertig. Mir war so kalt, dass ich nach dem Training eine Stunde Rolle gefahren bin,

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Ausgestiegen für die Vuelta

Falls ihr mich bei der Eneco Tour in den letzten Tagen vermisst habt, ich bin am Freitag nicht mehr an den Start gegangen. Das hatte aber keine gesundheitlichen Gründe. Mit dem Team war von

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Bange Minuten vor dem Abflug

Die letzten Tage waren wirklich Nerven aufreibend, weil ich nicht genau wusste, ob mein Flug nun geht oder nicht. Andauernd war ich wegen dem Streik am Frankfurter Flughafen online, um zu

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Beine sind gut, Platz sieben ist ausbaufähig

Leider hat es heute auf der ersten Etappe der Bayern-Rundfahrt noch nicht mit dem Podium geklappt. Ich war im Finale etwas eingebaut und bin nur Siebter geworden. Das Resultat ist nicht der

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Belgische Sonne

15 Grad, Sonne, kaum Wind. Nein, ich mache euch nicht schon wieder eine lange Nase mit dem Wetter auf Mallorca. Ich bin in Belgien und mag es kaum glauben, wie schön es hier mit ein paar

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Bergankunft überlebt

Nach dem Sieg folgt die Schinderei. So ist das halt im Radsport. Man kann sich nicht lange auf seinen Erfolgen ausruhen. Das war heute der erwartet schwere Tag. Ich habe die Bergankunft aber

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Bist du nicht vorn, spare jedes Korn

Das war das erste Mal, dass mir sechs Kilometer vor dem Ziel schon Fahrer entgegenkamen, die bereits oben waren. Aber daran werde ich mich wohl gewöhnen müssen. Bei diesen Anstiegen bescheren

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Das Brummen der Beine

Zum Glück gibt es hier in Spanien eine Neutralisation, die mehrere Kilometer lang ist. Bei Etappen wie heute sind so ein paar Meter zum Einrollen auch dringend notwendig. In Polen ging es immer

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Das erste Mal überholt

Minus zehn Grad. - Da war es an der Algarve wirklich schöner. Naja, bei meinem Zwischenstopp hier in Deutschland kann ich mich schon ein bisschen auf belgische Verhältnisse vorbereiten. Am

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Das große Luftholen vor der ersten Dreiwöchigen

Ein bisschen rumrollen, Beine hochlegen, relaxen. Vor meiner ersten dreiwöchigen Rundfahrt ist momentan Erholung pur angesagt. Diese Woche hole ich noch einmal richtig Luft, bevor es auf zur

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Der Druck ist langsam wieder da

Hoher Puls, die Muskeln schlaff und ein Tempo wie im ersten Jahr Junioren. Es ist jedes Jahr aufs Neue erstaunlich, wie sehr man sich nach der Saisonpause ins Training zurückkämpfen muss. Sogar

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Der Endspurt der Saison

Ich hätte nach dem WM-Rennen lieber anders reagiert, als ich es getan habe. Ich wurde oft auf die Interviews angesprochen, die direkt nach dem Rennen mit mir entstanden sind. Da habe ich doch

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Der Fluch der vier Siege

Das ist wohl der Preis, den man zahlen muss, wenn man so oft gewinnt. Man könnte auch sagen, es ist ein Fluch, der auf den erfolgreichen Teams lastet. Denn irgendwann lassen einen die

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Der Traum geht weiter - Sieg Nummer Vier

Man könnte ja meinen, dass es irgendwann langweilig wird, wenn man so oft gewinnt. Immer das Gleiche, sprinten, jubeln, Champagner verspritzen. Aber weit gefehlt. Es ist etwas ganz Besonderes.

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Der vierte Platz bei der WM gibt mir Motivation

Vielen Dank für die vielen Glückwünsche, die ich aber lieber für einen Medaillenplatz entgegengenommen hätte. Der vierte Platz ist der undankbarste überhaupt. Aber schon ein paar Stunden nach

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Die Höhe wirkt noch nach

Wie erwartet, aber nicht unbedingt wie erhofft, waren meine Beine heute auf der ersten Etappe der Polen-Rundfahrt noch nicht die besten. Bis zur letzten Runde dachte ich noch, dass ich mich

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Die Ruhe vor dem Sturm

Am Ende gewinnt der, der die frischesten Beine hat. - Diese Radsportfloskel passt zwar auf jedes Rennen, aber ganz besonders auf das WM-Rennen in Kopenhagen. Der Anstieg zum Ziel ist richtig

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Die Ruhe vor der Ronde

Ein paar Meter rollen, in der Sonne Kaffee trinken, entspannen auf der Massagebank. Der Tag vor meinem ersten großen Klassiker bot noch einmal Entspannung pur. Aber ich bin schon ziemlich

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DM-Dritter: Noch Luft nach oben

In der letzten Kurve zu weit hinten. Und aus der Traum. 300 Meter vor dem Ziel war mir schon klar, dass es schwer bis unmöglich werden wird, Robert Wagner noch einzuholen. Dabei wollte ich genau

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Dolce Vita zum Erholen

So ein Streifzug durch die warmen Gassen von San Remo ist nach der harten Woche genau das Richtige, um Körper und Geist ein wenig zu entspannen. Das Bergzeitfahren gestern war noch einmal

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