John Degenkolb

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Aus der Kälte in die Wüste Katars

Steife Zehen, eiskalte Finger, eingeforene Gesichtszüge. Das Training in den letzten Tagen war wirklich grenzwertig. Mir war so kalt, dass ich nach dem Training eine Stunde Rolle gefahren bin,

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Ausgestiegen für die Vuelta

Falls ihr mich bei der Eneco Tour in den letzten Tagen vermisst habt, ich bin am Freitag nicht mehr an den Start gegangen. Das hatte aber keine gesundheitlichen Gründe. Mit dem Team war von

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Bange Minuten vor dem Abflug

Die letzten Tage waren wirklich Nerven aufreibend, weil ich nicht genau wusste, ob mein Flug nun geht oder nicht. Andauernd war ich wegen dem Streik am Frankfurter Flughafen online, um zu

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Beine sind gut, Platz sieben ist ausbaufähig

Leider hat es heute auf der ersten Etappe der Bayern-Rundfahrt noch nicht mit dem Podium geklappt. Ich war im Finale etwas eingebaut und bin nur Siebter geworden. Das Resultat ist nicht der

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Belgische Sonne

15 Grad, Sonne, kaum Wind. Nein, ich mache euch nicht schon wieder eine lange Nase mit dem Wetter auf Mallorca. Ich bin in Belgien und mag es kaum glauben, wie schön es hier mit ein paar

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Bergankunft überlebt

Nach dem Sieg folgt die Schinderei. So ist das halt im Radsport. Man kann sich nicht lange auf seinen Erfolgen ausruhen. Das war heute der erwartet schwere Tag. Ich habe die Bergankunft aber

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Bist du nicht vorn, spare jedes Korn

Das war das erste Mal, dass mir sechs Kilometer vor dem Ziel schon Fahrer entgegenkamen, die bereits oben waren. Aber daran werde ich mich wohl gewöhnen müssen. Bei diesen Anstiegen bescheren

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Das Brummen der Beine

Zum Glück gibt es hier in Spanien eine Neutralisation, die mehrere Kilometer lang ist. Bei Etappen wie heute sind so ein paar Meter zum Einrollen auch dringend notwendig. In Polen ging es immer

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Das erste Mal überholt

Minus zehn Grad. - Da war es an der Algarve wirklich schöner. Naja, bei meinem Zwischenstopp hier in Deutschland kann ich mich schon ein bisschen auf belgische Verhältnisse vorbereiten. Am

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Das große Luftholen vor der ersten Dreiwöchigen

Ein bisschen rumrollen, Beine hochlegen, relaxen. Vor meiner ersten dreiwöchigen Rundfahrt ist momentan Erholung pur angesagt. Diese Woche hole ich noch einmal richtig Luft, bevor es auf zur

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Der Druck ist langsam wieder da

Hoher Puls, die Muskeln schlaff und ein Tempo wie im ersten Jahr Junioren. Es ist jedes Jahr aufs Neue erstaunlich, wie sehr man sich nach der Saisonpause ins Training zurückkämpfen muss. Sogar

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Der Endspurt der Saison

Ich hätte nach dem WM-Rennen lieber anders reagiert, als ich es getan habe. Ich wurde oft auf die Interviews angesprochen, die direkt nach dem Rennen mit mir entstanden sind. Da habe ich doch

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Der Fluch der vier Siege

Das ist wohl der Preis, den man zahlen muss, wenn man so oft gewinnt. Man könnte auch sagen, es ist ein Fluch, der auf den erfolgreichen Teams lastet. Denn irgendwann lassen einen die

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Der Traum geht weiter - Sieg Nummer Vier

Man könnte ja meinen, dass es irgendwann langweilig wird, wenn man so oft gewinnt. Immer das Gleiche, sprinten, jubeln, Champagner verspritzen. Aber weit gefehlt. Es ist etwas ganz Besonderes.

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Der vierte Platz bei der WM gibt mir Motivation

Vielen Dank für die vielen Glückwünsche, die ich aber lieber für einen Medaillenplatz entgegengenommen hätte. Der vierte Platz ist der undankbarste überhaupt. Aber schon ein paar Stunden nach

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Die Höhe wirkt noch nach

Wie erwartet, aber nicht unbedingt wie erhofft, waren meine Beine heute auf der ersten Etappe der Polen-Rundfahrt noch nicht die besten. Bis zur letzten Runde dachte ich noch, dass ich mich

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Die Ruhe vor dem Sturm

Am Ende gewinnt der, der die frischesten Beine hat. - Diese Radsportfloskel passt zwar auf jedes Rennen, aber ganz besonders auf das WM-Rennen in Kopenhagen. Der Anstieg zum Ziel ist richtig

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Die Ruhe vor der Ronde

Ein paar Meter rollen, in der Sonne Kaffee trinken, entspannen auf der Massagebank. Der Tag vor meinem ersten großen Klassiker bot noch einmal Entspannung pur. Aber ich bin schon ziemlich

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DM-Dritter: Noch Luft nach oben

In der letzten Kurve zu weit hinten. Und aus der Traum. 300 Meter vor dem Ziel war mir schon klar, dass es schwer bis unmöglich werden wird, Robert Wagner noch einzuholen. Dabei wollte ich genau

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Dolce Vita zum Erholen

So ein Streifzug durch die warmen Gassen von San Remo ist nach der harten Woche genau das Richtige, um Körper und Geist ein wenig zu entspannen. Das Bergzeitfahren gestern war noch einmal

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Drei Mal den Mount Everest hoch

Langsam werde ich zum Bergsteiger. Wenn man die Höhenmeter zusammenrechenet, die ich hier in Livigno abgespult habe, komme ich jetzt schon auf drei Besteigungen des Mount Everest. Unter 3000

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Drei Wochen Höhe

Von den Bergen in die Berge. Nach meinem Urlaub in Südtirol hatte ich so eine große Sehnsucht nach den Gipfeln, dass ich gleich nach Livigno ins Höhentrainingslager weitergereist bin. Und hier

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Dritter bei Binche-Tournai-Binche

So ein bisschen habe ich heute schon gemerkt, dass die Luft langsam raus ist. Die Spannung ist nach der WM etwas zurückgegangen, der Druck von mir abgefallen. Deshalb waren die ersten Meter der

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Dritter nach einem verrückten Rennen

So ein verrücktes Rennen habe ich noch nie erlebt. Eigentlich hatte ich erwartet, dass es hier in Frankreich bei Kilometer null sofort bis auf's Messer zur Sache geht. Heute war das aber nicht

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Ein besonderer Sieg in Frankfurt

Solche Tage wie heute sind einfach nur zum Genießen da. Die Freude ist so intensiv, dass ich jede Sekunde tief einsauge. Dieser Sieg heute bei Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt ist

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Ein Höhepunkt jagt den nächsten

Heute früh bin ich nach München geflogen, um an der Pressekonferenz der Bayern-Rundfahrt teilzunehmen. An den Start gehe ich ab nächsten Mittwoch natürlich auch und ich freue mich riesig darauf.

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Ein kalter Tag mit vielen Stopps am Straßenrand

Das Finale war heute schwerer als gedacht. Die Zielanfahrt sah auf dem Papier nicht so schwierig aus. Am Ende ging es ziemlich bergauf. Ich sitze jetzt im Bus, wir haben einen längeren Transfer,

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Ein Kratzer am Radschuh

Eine kleine Beule am Schienbein und Kratzer am Radschuh. - Also, wie ich diesen Sturz so glimpflich überlebt habe, ist mir echt ein Rätsel. Wir hatten ungefähr 65 km/h drauf, als Farrar vor mir

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Ein paar Tage Pause

260 Kilometer durch die Ardennen und danach noch mit dem Auto nach Hause. Ich bin platt. Das Amstel Gold Race ist ein tolles Rennen, aber so ganz anders, als die bisherigen Klassiker. Ständig

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Ein Sieg für die Motivation kurz vor der WM

Der Sieg am Sonntag beim GP d'Isbergues hat so kurz vor der WM noch einmal richtig gut getan. Was gibt es besseres, als ein Vorbereitungsrennen zu gewinnen? Die Form stimmt und für die Moral war

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